
KI-Transformation
Neun von zehn Unternehmern nutzen KI nicht — oder die Gratis-Version und wundern sich, dass nichts passiert.
«Was ich früher in einem Monat gemacht habe, mache ich heute in einer Woche.»
Marco Oetterli, Oetterli Ideen AG
Einer dieser drei Sätze trifft auf die meisten Unternehmer zu, mit denen wir reden.
«Ich habe mich noch nie damit befasst.»
Sie wissen, dass es KI gibt. Aber Sie hatten nie den Gedanken, dass es um Ihren Betrieb geht. Das ist der häufigste Fall — und der einfachste. Weil noch nichts falsch aufgesetzt ist.
«Ich habe es probiert, es hat nichts gebracht.»
Gratis-Version aufgemacht, eine Frage gestellt, eine mittelmässige Antwort bekommen. Seither halten Sie das Thema für überschätzt. Verständlich — es lag am Werkzeug und an der Anwendung, nicht an Ihnen.
«Ich habe eher ein ungutes Gefühl.»
Sie haben gehört, KI koste Arbeitsplätze. Bei uns hat sie keine einzige Stelle gekostet. Was sich verändert hat: Wir haben mehr Zeit für Neues und für Aufgaben, die vorher liegen geblieben sind.
Der Beweis
Prozesse aus unseren eigenen Firmen. Mit Claude, Manus und ChatGPT. Keine Pilotprojekte — das läuft im Tagesgeschäft.
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Wirkstoff-Lexikon
Ein wissenschaftliches Nachschlagewerk mit über 160 Wirkstoffprofilen — mit KI aufgebaut. Klassisch recherchiert wäre es nie entstanden.
Diese Website
machraum.ch wurde mit Claude und Manus gebaut. Sie lesen gerade das Ergebnis — inklusive Struktur, Texten und Bildern.
SEO und Marketing
Suchmaschinen-Inhalte, Produktbeschreibungen und Kampagnentexte für sieben Marken — in einem Tempo, das mit Handarbeit nicht möglich wäre.
Damit kein falsches Bild entsteht
«Teilweise verliert man sich mit der KI. Man generiert und generiert — und am Ende kommt Mist heraus.»
Das passiert uns bis heute. KI ist kein Automat, in den man oben eine Aufgabe wirft. Ohne klare Fragestellung, ohne jemanden, der das Ergebnis beurteilen kann, und ohne die Bereitschaft abzubrechen, produziert sie schnell viel Material und wenig Wert.
Deshalb ist der erste Schritt bei uns nie ein Werkzeug. Sondern die Frage, welcher Ablauf überhaupt kaputt ist.
Bewusst schmal gehalten — nur das, wofür wir einen eigenen Beleg haben.
1 · Betriebsbesuch
Wir kommen zu Ihnen, schauen uns Ihre Abläufe an und sagen Ihnen ehrlich, wo etwas geht — und wo nicht. Sie bekommen konkrete Ansätze, keine Präsentation.
500 Fr. pauschal
2 bis 3 Stunden vor Ort. Anfahrt in der Zentralschweiz inbegriffen.
Weiter weg? Fragen Sie an — wir sagen Ihnen den Preis vorher.
2 · KI-Analyse
Wir gehen Ihre Abläufe durch und zeigen auf, welche sich mit KI verbessern lassen, was das bringt und in welcher Reihenfolge Sie vorgehen. Schriftlich, damit Sie damit arbeiten können.
500 – 2'000 Fr.
je nach Grösse des Unternehmens
3 · Umsetzung und Einführung
Ein Werkzeug hinstellen genügt nicht. Wir bauen es in Ihre Abläufe ein und nehmen die Leute mit, die täglich damit arbeiten sollen. Bei uns war das ein eigenes Onboarding — und es bleibt ein Prozess: Es braucht Zeit, es braucht das Nehmen von Ängsten, es braucht Kontrolle und Dranbleiben. Wer glaubt, das sei ein Nachmittag, hat es noch nicht gemacht.
Umfang und Kosten stehen nach der Analyse fest. Vorher wäre jede Zahl geraten.
Wir trainieren keine eigenen Modelle und verkaufen keine Kurse. Und wenn ein Vorhaben sehr gross oder sehr komplex wird, holen wir eine externe Spezialfirma dazu oder sagen Ihnen offen, dass wir die Falschen sind. Wir nehmen nichts an, wofür wir keinen eigenen Beleg haben.
Einwände
«Das ist nur etwas für grosse Firmen.»
Wir sind eine Druckerei in Eschenbach. Wir zahlen 1'500 Franken im Monat für KI und sparen rund 5'000. Je kleiner die Firma, desto schneller wirkt es — weil niemand erst drei Abteilungen überzeugen muss.
«Ich habe es probiert, es kam Unsinn heraus.»
Das kennen wir — uns passiert es bis heute. Der Unterschied liegt selten am Werkzeug und fast immer an der Frage. Wer nicht weiss, welchen Ablauf er verbessern will, bekommt beliebige Antworten. Und die Gratis-Version ist nicht dasselbe Werkzeug. Wir fangen deshalb nie mit dem Programm an, sondern mit dem Ablauf.
«Das kostet mich Mitarbeiter.»
Bei uns nicht eine einzige Stelle. Was sich verändert hat: Wir haben mehr Zeit für Neues und für Aufgaben, die vorher liegen geblieben sind. Der Techniker wird seltener gerufen — aber niemand ist weniger beschäftigt.
«Dafür habe ich keine Zeit.»
Genau deshalb. Unser Personalprozess brauchte einen ganzen Tag, heute zwei Stunden. Das ist kein Projekt, für das man Zeit freischaufeln muss — es ist die Zeit, die man zurückbekommt. Fangen Sie mit einem einzigen Ablauf an, nicht mit einer Strategie.
Ohne uns anzurufen
Der eine Schritt, der in einer Woche läuft und sofort etwas bringt.
Nehmen Sie den einen Ablauf, der Sie diese Woche am meisten Zeit gekostet hat. Nur einen. Keine Strategie, keine Liste.
Dann öffnen Sie eine Bezahlversion — ChatGPT, Claude, egal welche. Nicht die Gratis-Version, das ist der häufigste Grund, warum Leute enttäuscht aufhören.
Beschreiben Sie diesen einen Ablauf so, wie Sie ihn einem neuen Mitarbeiter am ersten Tag erklären würden. Ausführlich. Dann fragen Sie: Welche drei Schritte davon könnte eine Maschine übernehmen — und was muss ein Mensch behalten?
Das dauert eine Stunde. Danach wissen Sie mehr über KI in Ihrem Betrieb als aus jedem Vortrag.
Erzählen Sie uns, was bei Ihnen jeden Tag Zeit frisst. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob KI dabei hilft — oder nicht.
Oetterli Ideen AG
Rothlistrasse 3
6274 Eschenbach LU
+41 41 449 50 60
marco@machraum.ch